Der Plan der 85 jährigen Britin Mary Woodbridge, mit ihrem Hund Daisy den Mount Everest zu besteigen, entpuppte sich als genialer Guerilla-Marketing Coup der Mammut Sports Group AG. Angeblich sollte die Expedition im Frühling starten. Die alte Dame fleißig trainierte fleißig und hielt nebenbei noch nach Sponsoren Ausschau. Da Mary Camping nicht sehr mochte und sie lieber zügig vorankommen wolle, plante sie den Gipfel auf dierektem Wege zu erklimmen. Auf Sherpas wollte Mary aus ethischen Gründen ebenso verzichten. Alleine schon die 40.000$ Gebühren die ein Besteigungsversuch kostet (von Tibet aus / von Nepal aus ist es noch mehr) erklären die Suche nach Sponsoren. Allerdings täte mir der Hund wirklich leid.

Auch etablierte Medien (z.B. hr1, krone.at ) berichteten über die Reisevorbereitungen. Die Idee hat jedenfalls was.

Quelle: Website von Marry Woodbridge