Wenig Internetphänomene haben soviel Aufmerksamkeit bekommen, wie die Internettagebücher – kurz Blogs genannt. Vom Teenager bis zu Oma und Opa werden Blogs benutzt, um Alltagsgeschichten zu erzählen oder bedeutsame Ereignisse zu kommentieren.

Kein Wunder also, dass Blogs auch bei den Marketingabteilungen Begehrlichkeiten auslösen. Der Lebensmittelhersteller Frosta betreibt ein Blog, Immobilienscout24 versucht sich im Blog-Sponsoring und bei einigen Firmen haben sich die Mitarbeiter des Bloggens angenommen (bekanntestes Beispiel ist Matt Cutts von und für Google).
Allerdings müssen sich Unternehmen darauf einstellen, das Blogs eben kein weiteres Instrument zur Verbreitung von Pressemitteilungen sind. Worauf sich Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen ein Blog zu betreiben, einstellen müssen, hat die FAZ treffend zusammengefasst.